Neu! Kommunikationstechnik
Neu! Konferenztechnik
Neu! Schallschutz-Trennwandanlage
Neu! Halle 3
Neu! 8000 m² Hallenfläche
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Die MESSE MAGDEBURG wurde 1999 anlässlich der 25. Bundesgartenschau eingeweiht. Mit ihrer Holz-, Stahl- und Glaskonstruktion lehnt sich die moderne Architektur der MESSE an den schlichten Baustil des bekannten Bauhaus-Architekten Heinrich Tessenow an.
Östlich der Elbe und nahe dem Stadtzentrum gelegen, ist die MESSE MAGDEBURG Dank des ausgewiesenen Parkleitsystems unkompliziert zu erreichen.
Die Hallen 1 und 2 inklusive der teilweise überdachten Freiflächen auf dem 12.000 m² großen Gelände der MESSE MAGDEBURG bieten moderne technische Ausstattung, kombiniert mit Funktionalität durch flexible Raumgestaltung. Die Holzkonstruktionen der Wände und Decken, deren Oberlicht den Raum erhellen, geben den 60 x 60 Meter großen Hallen ein leichtes Aussehen und sparen Strom. Das Raumfachwerk wurde 1999 in dieser Dimension erstmals gebaut.
Jede der beiden Hallen verfügt über eine Veranstaltungsfläche von 3.000 m² und ist in separate Bereiche teilbar.
Sanitäre Anlagen und Zugänge sind behindertengerecht zertifiziert.
Die Freifläche zwischen der Halle 1 und 2 ist überdacht mit einer eigenständigen Tragkonstruktion.
Neu! ist die Erweiterung der Kommunikationstechnik mit ISDN und WLAN.
Neu! ist die Konferenztechnik mit mobilen Beschallungsanlagen, Multimedia-Präsentationstechnik mit hochauflösenden Beamern sowie Bildwänden.
Neu! ist der Einbau der modernen Schallschutz-Trennwandanlage (Schallschutz 47 dB/Laborwert), die eine Unterteilung der Halle 1 in verschiedene Varianten mit maximal fünf Räumen ermöglicht.
Neu! ist die Erweiterung des Messe-Komplexes mit der Halle 3, einer 40 x 40 m Stahl-Leichtbaukonstruktion mit Sandwichelementen, einem Dachlichtband und einem Technik- und Sozialtraktanbau.
Neu! ist die Erhöhung der Hallenfläche auf 8000 m².
Mit dem Neubau der Halle 3 stellt die MESSE MAGDEBURG den größten Veranstaltungskomplex in der Region und bietet damit den perfekten Rahmen für Veranstaltungen jeglicher Art, auch parallel, in mehreren Nutzungsvarianten. Diese ergeben sich durch unterschiedliche Kombinationen der Messehallen und Zugänge:
- Hallen 1, 2 und 3 mit überdachter Freifläche
- Hallen 1 und 2 mit überdachter Freifläche
- Halle 1 mit überdachter Freifläche
- Halle 2 mit überdachter Freifläche
- Halle 3
- Einbindung des Elbauenparks
Die Anbindung an den 90 ha großen
Elbauenpark verschafft der MESSE MAGDEBURG ein in Deutschland einzigartiges und sehr attraktives Ambiente sowie weitere interessante Nutzungsoptionen. Einerseits bieten sich in den Tagungspausen Spaziergänge an, andererseits lädt der Park zu einem umfangreichen ?After Work-Programm? in der freien Natur, im
Jahrtausendturm oder auf der
Seebühne ein. Ein begleitendes Rahmenprogramm erstellt Ihnen die Veranstaltungsabteilung gerne gemäß Ihren Wünschen und Vorstellungen.
Die vorhandene Infrastruktur, das Ausstattungsniveau und die unterschiedlichen Nutzungsvarianten ermöglichen eine Vielfalt von Veranstaltungsarten, von Messen und Ausstellungen über Konferenzen bis hin zu Bällen und Diskotheken.
Die erste Vermietung nach dem Umbau ist der Kongress anlässlich der 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ?Das Magdeburger Experiment? (DEGRO) vom 3. bis 6. Juni 2010 mit 2.500 Teilnehmern.
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Text 1
Moderne Architektur kombiniert mit Funktionalität
Die neuen Hallen der heutigen Messegesellschaft, die ihre Verwaltungsgebäude in den unter denkmalspflegerischen Gesichtspunkten wieder aufgebauten Tessenowschen Panzergaragen hat, sind im Geiste des Architekten Heinrich Tessenow (1876-1950) gebaut, der für die Überplanung des Gesamtgeländes, auf dem die Garagen stehen, zuständig gewesen ist. Heinrich Tessenow zählt zu den wichtigen Architekten des Neuen Bauens.
Es wurde auf jegliches Pathos zugunsten einer seriösen, handwerklich gekonnten, einfachen Ausführung verzichtet. Die betonte Einfachheit, die Vernunft und das gute Handwerk sind Tessenows Dreifaltigkeit in seinen Aussagen zur Architektur.
Diese Philosophie griffen die Erbauer der Messehallen auf. Sachlichkeit und Respekt vor der Tradition, natürliches und nachwachsendes Material, nämlich Holz, und handwerkliche Sorgfalt gehören zum Grundrepertoire der Entwürfe des großen Architekten und wurden darum auch für den Bau der Messehallen auf dem 12.000 m² großen Messegelände zu den Qualitätsstandards.
Alle drei Hallen sind eingeschossig und komplett ebenerdig zugänglich. Die Freifläche zwischen der Halle 1 und 2 ist überdacht mit einer eigenständigen Tragkonstruktion. Jede Halle ist umfahrbar.
Eine Besonderheit sind die Dachkonstruktionen der Hallen 1 und 2.
Im Februar 1998 wurde das Holz-Raumfachwerk (je Halle 60 x 60 m) am Boden vorgefertigt, mit 4 Kränen in einem Montagevorgang angehoben und auf die bereits vorhandenen 4 Stahlbeton-Stützen aufgesetzt. Erst danach erfolgten Fassadenrealisierung, Dachkomplettierung mit Dachverglasung sowie innerer Ausbau.
Volksstimme 29.04.1998: Die Holzkonstruktionen der Wände und Decken, deren Oberlicht den Raum auch bei bedecktem Himmel freundlich erhellen, geben den 60 x 60 Meter großen Hallen ein schwebend leichtes Aussehen. Dieses Raumfachwerk ist in dieser Dimension erstmals gebaut. (Anmerkung von heute: durch den Einzug der Mauern in der Halle 1 hat sich das „schwebende“ erschwert)
Volksstimme 29.04.1998: Zu den Besonderheiten der von weitem wie zierliche Pavillons wirkenden Hallen 1 und 2 gehört das Glas, das einen großen Teil der Seitenwände verschließt. Es ist eine Spezialanfertigung, die einen Sonnenschutz überflüssig macht und auch bei Sonnenschein nicht blendendes diffuses Licht in den Innenraum lenkt. Die anderen Außenwände bestehen aus Holz, das mit einer grauen Lasur versehen wurde. Schattennuten gliedern die Flächen.
2010 wurde im Zuge des Einbaus der Trennwand-Anlage in der Halle 1 das Raumfachwerk oberhalb der Trennwand-Anlage aus funktionell schalltechnischen Gründen (Schallschutz 47 dB/Laborwert) komplett geschlossen.
Im selben Jahr konnte der Messe-Komplex mit der einfachen und übersichtlichen Halle 3, einer 40 x 40 m Stahl-Leichtbauhalle mit Sandwichelementen, einem Dachlichtband (aus Kuntstoff) und einem Technik/Sozialtraktanbau, erweitert werden. Die beiden Stahlstützen sind in Streifenfundamenten am Fußboden eingespannt. Der Fußboden der Halle ist durch eine geglättete Betonplatte gebildet.
Text 2
Die drei eingeschossigen Hallen auf dem 12.000 m² großen Messegelände bieten moderne Technik und sind komplett ebenerdig zugänglich. Die Freiflächen sind teilweise mit einer eigenständigen Tragkonstruktion überdacht.
Die Projektleitung der MESSE MAGDEBURG hat ihren Sitz in zwei Gebäuden des Tessenow-Garagen-Komplexes, einem Ensemble ehemaliger Panzerkasernen auf dem Gelände eines Militärstützpunktes, erbaut von einem wichtigen Architekten des Neuen Bauens, Heinrich Tessenow (1876-1950). Die Architektur der Messehallen lehnt sich an den schlichten Baustil Tessenows mit Holz, Stahl und Glas an.
1998: Halle 1 und 2 sowie Bürogebäude
Halle 1 und 2:
- Architektur W&P Architekten Ingenieure, Hannover, und pbr Planungsbüro Rohling AG, Magdeburg
- Tragwerksplanung, Haustechnik sowie Außenanlagen pbr Planungsbüro Rohling AG, Magdeburg
Bürogebäude (ehemalige Panzergaragen, außer der Künstlerateliers): Gesamtplanung pbr Planungsbüro Rohling AG, Magdeburg
2010: Halle 1 und 3
Halle 1:
- Einbau der Trennwand-Anlage: Gesamtplanung pbr Planungsbüro Rohling AG, Magdeburg
- Hersteller der mobilen Trennwände HUFCOR, Dessau
Halle 3: Gesamtplanung Ingenieurgemeinschaft Günther + Schneider, Magdeburg
MESSE MAGDEBURG
Ausstellungs- und Tagungszentrum
Tessenowstraße 9
39114 Magdeburg
Tel. 0391 5934-483
MVGM GmbH
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Garten, Hobby und Wellness
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10. Oktober 10
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