AMO - Portrait

Portrait

Das AMO wurde in den 1950-er Jahren als betriebliches Kultur- und Kongresshaus errichtet. Gut erreichbar im Stadtzentrum gelegen, umgeben von einem hundertjährigen Park, bietet das AMO das Ambiente für Tagungen, Shows, Konzerte, für Klassik und Ballett ebenso wie für Rock und Pop.
Die verschiedenen Räumlichkeiten mit ihrer jeweiligen funktionalen Ausstattung erfüllen mit den Service- und Rahmenbedingungen im AMO die Ansprüche sowohl von professionellen als auch von privaten Veranstaltern.
Beliebt ist das Haus für Veranstaltungskombinationen auf allen drei Ebenen. Die seit Jahrzehnten etablierte Faschingsveranstaltung der Universität Magdeburg, welche den Großen Saal (1.700 Stehplätze), den Kleinen Saal (200 Stehplätze), die Bördestube (99 Sitzplätze) und den Salon Magdeburg (50 Sitzplätze) einbezieht, ist das beste Beispiel für "Tanz in allen Räumen".
Hervorragende Bedingungen für Sommerfeste bietet auch die Verbindung Großer Saal und Garten, da zum Garten mit 1500 Stehplätzen eine direkte Verbindung vom Großen Saal führt.
Sanitäre Anlagen und Zugänge sind behindertengerecht zertifiziert.

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Architektonische Beschreibung

1950 - 1951: Pohl und Gspann
Das AMO-Kulturhaus entsteht noch vor der Propagierung der „Nationalen Traditionen“. Es versucht in seiner Architektur, die kulturellen Ansprüche des neuen Staates deutlich zu machen. Die Pläne entwarfen die Architekten Pohl und Gspann. Der blockhafte Monumentalbau mit differenzierender Plastizität wird von einem schlichten Seitentrakt mit Satteldach flankiert. Charakteristisch für den Hauptbau ist die barockisierend-axiale Fassadengliederung. Im Detail ist der Einfluss der expressiven Architektur des Art-deco spürbar.
Im Innern befinden sich ein großer Saal mit 700 Plätzen, ein kleinerer Ballett- und Musiksaal (Kleiner Saal), Klubräume und eine Gaststätte. Der Ballettsaal wurde mit Wandmalereien ausgestaltet.
Hinter dem Kulturhaus befindet sich eine Parkanlage, darin eingebettet der „Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportplatz“. Die Bezeichnung „AMO“ leitet sich ab von der „Allgemeinen Militär Organisation“, einer Verwaltung großer, unter sowjetischer Verwaltung stehender Betriebe (SAG- Betriebe).

(Quelle: Magdeburg – Architektur und Städtebau/ Landeshauptstadt Magdeburg, Stadtplanungsamt. – Halle an der Saale: Stekovics 2001, S.67)

Eintrittskarten im Vorverkauf

Magdeburg-Ticket
Ernst-Reuter-Allee 12
39104 Magdeburg
Tel. 0391 5334-80

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Hausanschrift

AMO
Erich-Weinert-Straße 27
39104 Magdeburg
Tel. 0391 5934-440

Firmenanschrift

MVGM GmbH
Tessenowstraße 5a
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